Max Devin

Ein Ingenieur stellt sich vor
Max Devin, der seine Karriere 2007 als Trainee bei thyssenkrupp Steel begann, arbeitet im Team Industrial Engineering des Bereichs Controlling bei der thyssenkrupp Steel Europe AG. Als studierter Wirtschaftsingenieur, der die beiden Welten Betriebswirtschaft und Technik miteinander verbinden kann, verstärkt er nun das Industrial Engineering und sorgt, gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen, dafür, dass Projekte im In- und Ausland gleichermaßen erfolgreich abgeschlossen werden – egal ob es um die Entscheidung für einen bestimmten Anlagenstandort geht oder um Maßnahmen zur Produktivitäts- oder Effizienzsteigerung. Dabei qualifiziert er sich im Bereich Six Sigma – aktuell ist er Black Belt, also ein Verbesserungsexperte und Problemlöser, möchte sein Methodenwissen weitergeben und das „Denken in Projekten“ auch in rein operativen Bereichen fördern. Was ihm am meisten an seinem Job gefällt? Die abwechslungsreiche Projektarbeit: „Ich bin ständig in neuen Projektteams, bekomme neue Aufgaben und lerne andere Abteilungen kennen. Die Teamarbeit funktioniert hervorragend und macht viel Spaß. Besonders faszinierend finde ich das fundierte Spezialwissen der Ingenieure – wenn man es gemeinsam schafft, das in die richtigen Bahnen zu lenken und die richtigen Voraussetzungen zu schaffen, erschließt sich das Verbesserungspotenzial bei manchen Dingen fast von allein!“

Max Devin arbeitet im Team Industrial Engineering des Bereichs Controlling.

Seine Aufgabe
Max Devin ist Projektmanager im Team Industrial Engineering. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen unterstützt er die Senior Projektmanager bei der Lösung konkreter Aufgaben und fungiert als Berater, der dabei hilft, Optimierungspotenziale zu finden. Doch das Team liefert natürlich auch eigenständige Lösungsvorschläge, beispielsweise in Sachen Materialfluss bei der Begutachtung von Neubau- und Erweiterungsprojekten. Dies ist das aktuelle Projekt von Max Devin: Es geht dabei um die Transportlogistik des neuen Hüttenwerkes thyssenkrupp CSA in Brasilien mit dem Ziel, den Materialfluss zwischen den einzelnen Produktionsstufen effizienter zu machen – keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass das Transportgewicht hier ca. 586 Tonnen beträgt und auf bis zu 702 Tonnen anwachsen kann…

Der junge Ingenieur hilft zudem bei der Festlegung von Anlagenstandorten ebenso wie bei der Gestaltung und Bemessung von Förder- und Lagereinrichtungen. Souverän analysiert er Produktionsabläufe und ermittelt daraus die Ursache von eventuellen Engpässen. Das Know-how von Max Devin ist zudem gefragt, wenn es darum geht, den Materialfluss zu verbessern oder Transport-, Umschlag- und Lagerkosten zu senken. Last, but not least steht auch die Optimierung der Arbeitsabwicklung und des Personaleinsatzes mit dem Ziel, die Produktivität zu steigern, auf der Agenda seines Teams. Ingenieure wie Max Devin helfen der thyssenkrupp Steel Europe AG dabei, neue Lösungswege für schwierige Probleme zu finden, optimierte Produktionsanlagen noch ein bisschen besser zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Denn Intuition ist zwar gut – in diesem Fall sind aber die fundierten Informationen und Analysen des Controllings besser!

Sein Arbeitsplatz

Der Direktionsbereich Controlling, in dem Max Devin arbeitet, hat eine zentrale Aufgabe: Er sorgt für die Koordination, Information, Analyse und Problemlösung der wertorientierten Steuerung von thyssenkrupp Steel Europe. Der Vorstand, die Divisionen, die Zentralbereiche und die Tochtergesellschaften können durch die Arbeit des Controllings Entscheidungen strukturiert vorbereiten bzw. erhalten die notwendige Basis für ihre Entscheidungen. Dabei agiert der Bereich als Business Partner in allen betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten. Entsprechend systematisch muss das wertorientierte Managementsystem – sowohl in strategischer als auch operativer Hinsicht – ausgestaltet sein. Aber auch die Controllingprozesse müssen dies berücksichtigen und demgemäß gestaltet sein, optimiert und weiterentwickelt werden. 

Die Abteilung Industrial Engineering / Beschaffungscontrolling bietet als Business Partner innerhalb des Segmentes Steel Lösungen für alle technisch-wirtschaftlichen Aufgabenstellungen. Zudem unterstützt sie die wertorientierte Steuerung der Beschaffung und hilft dabei, Fremdleistungen zu marktgerechten Preisen einzukaufen.